Sonntag, 8. Februar 2015

Galileo

Ein hochbegabter Pforzheimer Elektroingenieur hat das Galileo erfunden zur Sturzvermeidung von Menschen 80+.
Das Gerät führt seitenalternierende Bewegungen durch und simuliert dadurch den menschlichen Gang. Im Vergleich dazu bewegt sich z.B. die "Power Plate", die man häufig in Fitneßstudios findet, von vorne nach hinten.
Durch die sinusförmige, mechanische Wippbewegung von rechts nach links werden die Muskeln stimuliert und trainiert. Der rhythmische Wechseln zwischen den beiden Körperhälften bewirkt reflexartige Muskelkontraktionen und setzt Reize. Durch diese reflektorische Stimulation wird das Training mit dem Galileo unbewußt ausgeführt und muß nicht bewußt gesteuert werden und es führt zu motorischen und neuronalen Lerneffekten. Die seitenalternierenden Vibrationen stellen ein physiologisch sinnvolles Bewegungsmuster dar, weil es einer natürlichen Bewegung des Menschen entspricht.

Anwendungsbereiche:

  • Kinder und Jugendliche mit Muskel- und Skeletterkrankungen (z.B. Glasknochenkrankheit, offener Rücken)
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson
  • Inkomplette Querschnittlähmung
  • Schlaganfall-Patienten
  • Leistungssport

Freitag, 6. Februar 2015

6. Februar 2015 - III.

Wir waren nochmal in der Stadt. Mutti wollte unbedingt in ihren neuen Lieblingsladen, den sie bislang gar nicht kannte: Pylones ❤️

Anschließend haben wir uns im Café Eigel (mit Feinschmecker-Auszeichnung 2014) gestärkt fürs Kofferpacken.

6. Februar 2015 - II.

Heute war das Mittagessen richtig gut: gefüllte Canneloni mit Tomatensoße.

12.30 Uhr bis 13.30 Uhr Galileo

Zur letzten Einheit bei meiner zweiten Haupttherapeutin Frau B. hab ich gut geturnt (wieder an der Sprossenwand). Direkt nach der dritten Übung habe ich nochmal das "Päckchen" gemacht. Allerdings nicht auf dem Galileo, sondern "Freestyle"...


Ich durfte 10 Minuten ruhen und war danach tatsächlich wieder fit genug, um nochmal im Crocodil zu "laufen".

14.50 Uhr bis 15.25 Uhr Motomed

Vorletztes Training. 
1) ich war wach!!!
2) ich habe ab und zu selber getreten!!!
3) ich fasse die Griffe an!!!

06. Februar 2015

8.40 Uhr bis 9.45 Uhr Galileo




10.30 Uhr bis 10.55 Uhr Galileo

Standübung an der Sprossenwand. Ein Wunder! Ich halte mich halbwegs an den Sprossen fest!




Donnerstag, 5. Februar 2015

5. Februar 2015 - III.

11.30 Uhr bis 11.55 Uhr Galileo

Nochmal eine Galileo-Runde bei Frau B.

Ausnahmsweise hatte ich nach dem Mittagessen (Putenschnitzel, Kartoffeln, Leipziger Allerlei und helle Soße) eine relativ lange Pause.

14.00 Uhr bis 14.35 Uhr Laufband

Der superlustige Sportwissenschaftler freute sich schon auf mich. Er wollte mich wieder piesacken und auf dem Laufband kitzeln. Das war ein Satz mit X! Ich hing wörtlich "in den Seilen".


Wie gefällt Euch meine entspannte Schlafposition?

16.30 Uhr bis 17.00 Uhr Vortrag von Pofessor Dr. Schönau

Der Professor und Geschäftführer der UniReha Köln hat einen interessanten Kurzvortrag zum Galileo gehalten. Spannend, lustig, sympathisch.

17.00 Uhr bis 18.00 Uhr Galileo

Spätschicht bei Frau B.

5. Februar 2015 - II.

9.40 Uhr bis 10.10 Uhr Bewegungsbad

Mein letztes Mal "schwimmen":







PS: Ja, ich habe Bademäntel!!! ;-)

05. Februar 2015

Gegen vier kurz wach geworden und gut wieder eingeschlafe.


8.20 Uhr bis 9.25 Uhr Galileo

Große Einheit mit Frau B.
Wir sind in den Keller gegangen und haben ein Video mit mir gedreht im Crocodil. Zur Dokumentation ist das immer nicht schlecht.

Die Filmdokumentation läuft super lustig ab. Auf dem Fußboden sind Markierungen aufgeklebt, damit man die Kamera auf zwei verschiedenen Positionen richtig aufbaut und an der richtigen Stelle längs geht/läuft.