Donnerstag, 23. Juni 2011
23.06.2011 - Ich bin der König der Welt !
Donnerstag, 9. Juni 2011
09.06.2011 - Schulter & Hüfte
Montag, 6. Juni 2011
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Donnerstag, 26. Mai 2011
26.05.2011
Dienstag, 5. April 2011
Donnerstag, 4. März 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Donnerstag, 3. Dezember 2009
Babel Fish auf Schwäbisch
Ole III
„Babel Fish“, die Webanwendung von Yahoo zur automatischen Übersetzung von Texten, kennen ja sicherlich einige von Euch.
(Der Name ist eine Anlehnung an den Babelfisch aus dem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams).
Mit Babel Fish können kurze Textfragmente bis zu 150 Wörter übersetzt werden. Wie viele andere Programme zur Übersetzung von Fließtext in andere Sprachen weist auch Babel Fish deutliche Probleme auf, Zusammenhänge zu erfassen und korrekt zu übersetzen oder Eigennamen zu erkennen und eben nicht zu übersetzen.
Deshalb sind die übersetzten Texte unter Umständen fehlerhaft bis gänzlich unverständlich und manchmal sehr sehr lustig.
http://de.babelfish.yahoo.com/
Mit dem Gegenstück kann man Übersetzungen ins Schwäbische machen:
http://www.fh-wedel.de/~si/zettelkasten/etc/schwob.html
Das sieht dann z.B. wie folgt aus:
Deutsch:
Schwäbische Spätzle werden geschabt und nicht gepresst.
Badische Spätzle werden durch die Presse gedrückt.
Englisch:
Swabian Spätzle is scraped and is not pressed.
Spätzle of Baden is pressed by the press.
Schwäbisch:
Schwäbische Schbädzle werde gschabd und nedd gbressch.
Badische Schbädzle werde durch d Presse drüggd.
So`n Quatsch - ich turn lieber !
Donnerstag, 24. September 2009
Einlauf :-(
Die Tagesmütter waren mit uns auf dem Spielplatz !!! Ein Mordsspaß...
Ab halb fünf hatte ich dann wieder tierische Bauchweh und habe mich auch bei der Krankengymnastik nur kurz beruhigt. Wir mußten dann abbrechen und Papa hat schnell aus der Apotheke "Babylax" - Miniklistiers geholt.
Ich hab momentan so einen harten Bauch und quäl mich dermaßen, so geht das nicht weiter !
Mein aktueller Medikamentenplan ist ordentlich zusammengeschrumpft:
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Rückblick - Heute vor einem Jahr:
Im September 2008 war meine Entlassung aus dem Krankenhaus geplant.
Gestern vor einem Jahr hatte die Ärztin Mutti mitgeteilt, sie möchte doch mal drüber nachdenken, ob sie 1 oder 2 Tage in der Klinik wohnen und mich den ganzen Tag selbständig betreuen möchte.
Heute vor einem Jahr wurde sie dann erneut darauf angesprochen, von einer der Damen vom "Bunten Kreis" (einer Nachsorgeeinrichtung für Eltern und deren Kinder, die krank aus dem Krankenhaus entlassen werden).
Mutti hatte erneut freundlich mitgeteilt, das sie das nicht möchte. Sie wollte einfach nur mit mir nach Hause, ohne "Probewohnen".
Das führte dann zu Unverständnis und Mutti hat sich mal wieder geärgert. Sie hatte sich nämlich schon ein paar Mal geärgert, weil sie ihren Behördenkram gut alleine erledigen kann und schon längst alles veranlaßt hatte, was ihr anheim gestellt wurde.
Bevor Mutti ein Magengeschwür bekommt, hat sie nachmittags zum Telefonhörer gegriffen und sehr sachlich und bestimmt mitgeteilt, das sie für die weitere Zusammenarbeit mal ein paar Punkte geklärt haben möchte.
Nämlich das sie meinen Behördenkram etc. alleine regeln kann und es vor allem auch alleine machen möchte. Sie nimmt gerne Hinweise entgegen, wenn sie bestimmte Punkte in Unkenntnis noch nicht angegangen ist, aber ansonsten mögen sich bitte alle da raushalten und ihr nicht dazwischen funken.
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Antwort:
Sie sind die erste Mutter, die sich nicht darüber freut, das ihr Arbeit abgenommen wird.
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Dann hat Mutti gesagt, das sie das „Probewohnen“ zwar ganz toll findet, das das für sie aber nicht in Betracht kommt und sie darum bittet, diese Entscheidung zu akzeptieren.
Antwort:
Wir handhaben das immer so, alle Mütter finden das total gut und sie sind die erste Mutter die das so vehement ablehnt und das verstehen wir hier alle nicht !
Mutti wollte daraufhin wissen, was das in der Konsequenz bedeutet. Bekommt sie mich nicht nach Hause, wenn sie das nicht macht ?
Antwort:
Wir haben eine große Verantwortung und entlassen die Kinder nur, wenn wir sicher sein können, das es ihnen dann auch gut geht.
Ah ja ! Interessant. Mutti stellte sich die Frage, inwiefern das bei anderen Kindern auch so praktiziert wird. Wenn ein Kind "normal" geboren wird und mit seiner Mutter nach 2-3 Tagen entlassen wird, fragt ja auch kein Mensch nach, wie es zuhause weitergeht und was dort passiert und wie die beiden miteinander klar kommen.
Antwort:
Aber sie haben ein krankes Kind !
Ah ja ! Damit kam Mutti der Sache dann so langsam auf den Grund. Das hatte sie ja schon in vielen Seminaren gelernt. Es ging hier gar nicht um die Sachebene (die Eisberspitze), sondern um die Gefühlsebene (also alles, was sich unter der Wasseroberfläche befindet und viel größere Ausmaße hat…).
Ihr wurde im Laufe des Gesprächs gesagt:
- Das alle (Ärzte, Schwestern usw.) sich Sorgen machen, das ich nicht gut versorgt werde.
- Mutti keine emotionale Bindung zu mir hätte und mich nicht liebt.
- Mutti nur 1 oder maximal 2x täglich im Krankenhaus vorbeikommen würde, obwohl es ihr ja wohl möglich wäre, 3-4 x täglich dort zu erscheinen, da sie keine Kinder zuhause hätte, die zu versorgen wären und sie in Lübeck wohne.
- Außerdem: Was sollte es für wichtige Dinge geben, die Mutti daran hindern, mehrmals täglich zu mir zu fahren ?
- Mutti würde die Arbeit auf die Schwestern abwälzen.(Anmerkung:Mutti wird in Zukunft noch so viele Windeln wechseln und vollgekotzte Klamotten wechseln müssen - warum nicht die letzte freie Zeit genießen ?)
- Mutti erweckt bei allen den Eindruck, das sie kalt und herzlos ist.
Mutti wollte wissen, was man denn von ihr erwarten würde, wie sie ihre Freude noch mehr kundtun könnte. Neulich hatte sie z.B. freudestrahlend die Frühchenklamotten gezeigt, die sie gerade gekauft hatte, hatte erzählt, das das Kinderzimmer fertig ist und darauf wartet, endlich bewohnt zu werden, war ganz aufgeregt, das ich nun wirklich bald entlassen werden soll und hat gesagt, wie sehr sie sich darüber und darauf freue usw. ...
(und sie hatte gedacht, das z.B. so was zeigt, das ich ihr am Herzen liege.)
Antwort:
Können sie ihre Bindung zu dem Kind nicht noch deutlicher zeigen ? Wir sind in großer Sorge !
Das Gespräch bekam dann erst eine Wendung, als Mutti sagte, sie wache morgens auf, denke an ihren kleinen Frosch und anschließend könnte sie kotzen, wenn sie daran denke, in die Klinik fahren zu müssen. (Jo – soviel zum Thema "Sachlichkeit" !)
Aber aus diesem einen Satz wurde geschlossen, das Mutti doch ein Herz hat !
Mutti hat ihr dann noch auf den Kopf zugesagt, das ihr ihre Ehrlichkeit (mal wieder) zum Verhängnis wird. Nur weil sie kein Geheimnis daraus gemacht hat, das ich kein Wunschkind bin und meine Eltern sich ernsthaft Gedanken über eine Adoption usw. gemacht haben, dreht man ihr jetzt einen Strick daraus.
Ich finde, meine Mutti und mein Papa haben das vor einem Jahr nach "nur" 13 ½ Wochen echt gut gemacht und sind mit der ganze Situation prima umgegangen.
Das sollen andere erstmal nachmachen… !
Und jetzt lasse ich mich von meiner eiskalten und herzlosen Rabenmutter ins Bett bringen - Gute N8 !
Mittwoch, 16. September 2009
SPZ und Nutella
Um 13.45 Uhr hatte ich einen Termin in der Sozialpädiatrischen Sprechstunde in der Uniklinik.Der Arzt und die Krankengymnastin haben mich begutachtet und sich über meine Entwicklung gefreut.
Allerdings bin ich ein kleiner Schlaffi. Am Oberkörper fehlt die Muskulatur, so daß ich einfach nicht genug Spannung aufbaue zum Stützen, Krabbeln oder gar Sitzen. Das wird noch ordentlich lange dauern.
Und das Hochziehen und Laufen stehen vorerst gar nicht zur Diskussion.
Mutti würde sich erstmal freuen, wenn ich irgendwann sitzen kann, damit ich auch mal andere intellektuelle Anreize bekomme.
Nächster Termin: in einem halben Jahr.
Wo wir schon mal da waren, haben wir auch der Station 49f/i einen kurzen Besuch abgestattet und Sr. Bianca, Sr. Ellen, Sr. Annegret und Sr. Christa getroffen. Und anschließend wurde noch schnell eingekauft, wo Mutti und ich das hier entdeckt haben:
Unglaublich ! Ein 5-kg-Glas Nutella für 49,76 EUR !
Die Dimensionen wirken erst, wenn man die normal großen Marmeladengläser daneben sieht !Wann ich wohl mein erstes Nutellabrot esse ?
Naja, erstmal fleißig inhalieren und gesund werden. Morgen früh gehts um 8 Uhr zum Kardiologen. Mal sehen, wie zufrieden der mit mir und meinem Infekt ist...
Dienstag, 1. September 2009
Karpfenmaul oder Knutschmund ?
Ob das jetzt der Sommer war ? Heute war es nochmal traumhaft schön !
Bei der Krankengymnastik habe ich geturnt wie ein Weltmeister. Ich wollte gar nicht mehr aufhören mit dem Robben und war kaum zu stoppen.
Abends hat Oma Neustadt vorbeigeschaut und mit mir Karpfenmaul gespielt.
Und ich hab sie dafür geknutscht !
Montag, 3. August 2009
Das mach ich auch noch !
Nadia ist aus Berlin zu Besuch !
===============Bei der Krankengymnastik wurde heute für die Unterlagen notiert: Ole hat angefangen zu robben ! Allerdings ist es dort viel einfacher als zuhause. Durch das Vojta sind alle Muskeln angespannt, der Untergrund ist glatt und genau richtig (nicht zu hart und nicht zu weich) und ich bin nackig.
Anschließend hat Mutti mich zu Tante Dinkelstange gebracht, die sich heute und morgen (incl. Übernachtung) um mich kümmert, weil meine Tagesmuttis ja Urlaub haben.
Fotos gibt es vielleicht morgen... oder vielleicht schickt Ati noch eines von gestern rüber ;-)
Joa - hat sie gemacht: aus der Reihe - "ich finde dieses grüne Zeug sehr merkwürdig und weiß noch nicht, ob es mir gefällt !"
Aber wenigstens war ich nicht an Bord !
Wie wärs es zur Aufheiterung mal mit diesem Artikel von Violetta Simon ? (normalerweise kann Mutti sich über ihn totlachen !)
Das mach ich auch noch!
Die vielgelobte Multitask-Fähigkeit der Frauen ist eigentlich gar keine Begabung.
Sie ist das Produkt ihrer Unfähigkeit, sich auf eine Sache zu konzentrieren.
Was tut ein Mann, wenn er heimkommt? Er zieht seine Schuhe aus. Setzt sich erst mal hin. Dann liest er die Zeitung. Oder er spielt mit seinem Kind. Oder er ruft jemanden an. Wenn er damit fertig ist, bereitet er das Abendessen zu.
Was er niemals tun würde: Mit Einkaufstüten unterm Arm die Tür mit der Hüfte zuschubsen, in Schuhen und Mantel durch die Wohnung traben und sofort alles wegräumen, was vom Morgen noch herumliegt. Zwischendurch noch einen Topf Wasser aufsetzen und sich kurz über den Küchentisch beugen, auf dem die Tageszeitung liegt ("Hach, die hab ich auch wieder nicht gelesen!“).
So etwas tut nur eine Frau.
Wenn sie an ihrem Kind vorbeikommt, stellt sie zwei Bauklötzchen aufeinander und verschwindet mit den Worten "Mami muss nur schnell noch ..." ins nächste Zimmer, um die Post durchzusehen ("Oh nein, das Abo hat sich schon wieder ein Jahr verlängert!").
Später will sie sich "noch schnell" die Haare waschen, ein paar Muffins für den Kindergeburtstag backen und sich endlich im Internet das Buch über berufstätige Supermütter bestellen. Zuvor kämpft sie mit einem plärrenden Kind im Bad ("Sonst macht es ja wieder keiner gründlich!") und bringt es auch noch ins Bett ("Abends ist halt doch immer die Mama gefragt.").
Anschließend will sie - unbedingt und endlich mal wieder - zum Yoga.
Am Ende sind die Muffins im Backofen verbrannt, weil sie sich beim Surfen im Internet verzettelt hat. Mit dem Wasser, das eigentlich zum Blanchieren von frischem Gemüse gedacht war, hat ihr Mann Nudeln gekocht, bevor es völlig verdampft wäre. Und die Yogastunde ist sowieso längst vorbei.
Frauen bezeichnen diese Unart, planlos durch die Wohnung zu schlingern, gern als Multitasking. Ein Mann würde diesen Zustand eher als geistige Verwirrung bezeichnen. So was kennt man von Menschen, die sich nicht auf eine Sache konzentrieren können.
Würde ein Schüler sich derart verzetteln, würde man ihm Ritalin geben.
Bürde des Universums
Im Grunde genommen ist es kein Wunder, dass Frauen mehrere Dinge gleichzeitig tun - hintereinander würden sie nie damit fertig werden. Schließlich glauben sie nicht nur den Job stemmen und einen perfekten Haushalt führen zu müssen. Auch die Kinder sollen genügend Zuneigung, Bildung und Vitamine erhalten. Sonst macht es ja wieder keiner.
Entgegen weiblicher Wunschvorstellungen wird der Tag den Frauen zuliebe jedoch nicht länger, die Notwendigkeit zu schlafen lässt sich nicht einfach abschaffen, nur weil sie täglich den Don Quichotte spielen und nicht einsehen wollen, dass sie sich wieder mal viel zu viel vorgenommen haben.
Sicher sind Frauen in der Lage, multitaskfähig zu handeln. Manchmal verzetteln sie sich dabei aber einfach nur, und heraus kommt: gar nix. Am Ende des Tages müssen sie sich viel zu oft eingestehen: "Ich habe wieder nichts geschafft!"
Würden sie sich endlich einmal auf eine Sache konzentrieren, hätten sie zumindest die zu Ende gebracht.
Dabei können wir uns an den Männern ein Beispiel nehmen. Die lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Nehmen die Zeitung und lesen sie, einfach so. Auch wenn um sie herum der Teufel los ist. Würden sich nie martern mit Überlegungen wie "Ach Gott, die Fenster müssen auch noch. Und die Sachen da müssen noch dort hin. Und ich wollte ja noch unbedingt...!"
Wenn eine Frau wieder mal jammert: "Nie kann ich was für mich machen", fragt er nur verständnislos: "Warum tust du es dann nicht einfach?". Wenn sie klagt: "Ich muss mich um alles kümmern!“, sagt er: „Wieso kümmern? Was du da treibst, ist nichts als blinder Aktionismus“.
Der reinste Zwang
Leider wird aus der Fähigkeit, sich parallel auf mehrere Aufgaben zu konzentrieren, zunehmend eine lästige Angewohnheit, ja, eine Art Zwang, stets nebenher noch irgendwo herumzupopeln oder mitzumischen. Inzwischen scheint es den meisten Frauen unmöglich, sich einfach nur einer Sache zu widmen. Das wäre eine Verschwendung ungenutzter Ressourcen.
Kein Wunder, dass Frauen beim Fernsehen so gern bügeln - sie würden sonst zwischendurch versehentlich davonlaufen, auf der Suche nach neuen Aufgaben. Allein das Telefonieren! In der Tat ein physisches Wunder, wie man es schafft, 90 Minuten lang einen Hörer zwischen Ohr und Schulter einzuklemmen. Während sie mit ihrer Freundin sämtliche Bekannte und deren Befindlichkeiten durchkaut, ersteigert sie ein Fahrrad im Internet, räumt die Spülmaschine aus oder schraubt ein Ikea-Regal zusammen.
Männer haben längst erkannt, was es damit auf sich hat: Von wegen multitask - wer stundenlang an der Strippe hängt, kann es sich zeitlich einfach nicht leisten, dabei nur regungslos an die Decke zu starren.
Ein bisschen neidisch ist er ja schon, manchmal jedenfalls. Wenn sie beim Fernsehen bügelt, fragt er sich: ist das jetzt schon multitask? Oder nur, wenn sie beim Bügeln fernsieht? Ist es multitask, wenn eine Frau beim Lesen Kaugummi kaut oder sich während der Nachrichten die Nägel lackiert?
Eins ist sicher: Männer und Frauen werden mit zweierlei Maß gemessen. Würde ihr Mann sich die Nägel schneiden, während sie ihm etwas erzählt, müsste er sich als desinteressierter Ignorant beschimpfen lassen.
Dabei würde er so etwas nie tun. Jedenfalls nicht gleichzeitig. Schafft er gar nicht. (Deshalb stellt er lieber das Zuhören vorübergehend ein. Damit hat er sehr gute Erfahrungen gemacht.)
Eigentlich ganz praktisch, wenn man diese zweifelhafte Multitask-Fähigkeit nicht besitzt. Niemand erwartet von einem, beim Essen zu plaudern. Oder zu Atmen und gleichzeitig das Bad zu putzen.
Ach Gott, heißt es dann, ein Mann. Der kann froh sein, wenn er Kauen und Schlucken nicht verwechselt. Wunderbar, so ein Männerleben. Einfach und strukturiert. Immer eins nach dem an ...
Leider endet die Kolumne für heute an dieser Stelle. Die Autorin muss unbedingt noch die Meditations-CD "Finde Deine Mitte" zu Ende hören, die sie vorgestern wegen eines Marathonlaufs unterbrechen musste. Dabei kann man übrigens wunderbar die Balkonpflanzen umtopfen. Außerdem ist gerade das Nudelwasser übergekocht. Und was mit den doofen Muffins passiert ist, wissen Sie ja.
Donnerstag, 30. Juli 2009
67. Geburtstag oder Schweinegrippe ?
Olilein hat sich morgens schon ganz doll auf die Tagesmütter gefreut
und dort eine 1/2 Banane gegessen.Oma Neustadt hat Geburtstag und ich geh nicht hin, weil sie zumindestens doll erkältet ist und darüberhinaus Kontakt zu Tante Yvonne hatte.
Die sitzt zuhause in Quarantäne, bis das Testergebnis da ist, ob sie nun Schweinegrippe hat, oder nicht...
Alles Liebe zum Geburtstag liebe Oma ! Winke winke !!!
Liegestütz der besonderen Art bei der Krankengymnastik.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Raindrops Keep Falling On My Head
Als Mutti mich nachmittags bei den Tagesmüttern abgeholt hat, war es sehr warm und hat dabei ordentlich geregnet. Das war das erste Mal, das ich so richtig bewußt Regentropfen ins Gesicht bekommen habe.
Uuuuiii - das war komisch ! Ich habe die Augen geschlossen und bei jedem Wassertropfen tierisch gelacht.

Bei der Krankengymnastik war ich hellwach. Die Sorge meiner Eltern, das ich abends nicht mehr fit genug bin, ist anscheinend unbegründet. Es sieht so aus, als hätte ich mich so gut an meinen neuen Rhythmus gewöhnt, daß das abendliche Turnen kein Problem für mich darstellt.
Dienstag, 21. Juli 2009
Bauchmuskeltraining
Donnerstag, 16. Juli 2009
Schnute
Trotz der Wärme und des späten KG-Termins um 17.30 Uhr war ich heute deutlich frischer als letzte Woche. Ich hab ordentlich mitgeturnt und war auch wieder auf der grünen Rampe und bin mit den Armen bergab gekrabbelt.
Mein Geschenk von Tante Ingrid zur Geburt. Paßt im Juli genau ein Jahr später.




























