Samstag, 31. Januar 2015

31. Januar 2015

Sonnabends gibt es immer eine große Trainingseinheit. Zuerst für die Kinder, die abreisen und danach für die Kinder, die noch bleiben.
Die Therapeutinnen sind Sonnabends und an den Feiertagen zu viert da, so daß jede 2x in drei Monaten arbeiten "muß". Das ist durchaus machbar, zumal man sich freiwillig in Listen eintragen kann, wann man Dienst machen möchte.
Über Weihnachten und Silvester ist das Haus komplett geschlossen und macht Betriebsferien.
(Hatte meine neugierige Mutter mal interessiert. Es ist ja immer spannend, sich mal andere Organisationen anzuschauen incl der Arbeitsbedingungen...)

Ich war von 11.00 Uhr bis 11.55 Uhr dran. Erst gab es eine Runde Galileo und danach wurde ich in den Crocodile gestellt. Zufälligerweise hatten meine Haupttherapeutinnen heute beide Dienst, so daß ich mich nichtmal umgewöhnen brauchte. ;-)




Direkt nach der Stunde sind wir zum Mittagessen gegangen und um 13 Uhr saßen wir im Bus Richtung Innenstadt.
Als allererstes hat Mutti sich Schuhe gekauft. Ihr erinnert Euch?...

Dann ging es in die Glockengasse 4711

und von dort zum Heinzelmännchenbrunnen (die blöde Nuß - hätte die nicht die Erbsen auf die Treppe gestreut...).
Ein Souvenirladen wurde aufgesucht und ich wurde langsam stinkig. Da leuchtete uns das Erste Haus am Platze an: das Café Reichard in der Straße "Unter Fettenhennen" (was für ein Straßenname!!!).    www.cafe-reichard.de/


Zu Klaviermusik und Stehgeiger bekam ich meinen Joghurt und Mutti einen Milchkaffee und ein Stück Erdbeerbaisertorte. Sehr stilvoll!

So gestärkt und aufgewärmt gings in den Dom und von dort durch die Schildergasse zurück zur Bushaltestelle. "Zuhause" stand schon mein Kinderknast-Bett vor der Tür.
Ich klettere definitiv nicht aus dem Bett. Da ich aber lerne, mich vorne festzuhalten und hochzustützen, besteht durchaus die Gefahr, das ich mich vorbeuge, das Gleichgewicht verliere und aus dem Bett purzel. Und noch einen Hirnschaden kann ich beim besten Willen nicht gebrauchen. :-p

Bewegungsbad

Das Bewegungsbad ist im Kellergeschoß Raum  K014.

Natürlich darf man es mit Straßenschuhen nicht betreten. Es sind zwei Umkleidekabinen vorhanden, von denen man direkten Zutritt ins Bad hat. Außerdem gibt es einen extra Duschraum mit Duschliege.
Aus hygienischen Gründen müssen alle Kinder vor Benutzung des Bades abgeduscht werden.
Inkontinente Kinder müssen eine Schwimmwindel tragen.

Während der Schwimmtherapie muß eine Begleitperson im Raum ständig anwesend sein.

Leider darf das Bewegungsbad zur Zeit aus technischen Gründen (Probleme mit der Chlorpumpe) nur in Begleitung eines Mitarbeiters der UniReha benutzt werden. Sehr schade!

Das Bad ist toll!!!






Am Beckenrand kommt einem die Raumtemperatur wahnsinnig warm vor. Die Therapeuten behandeln trotzdem nur 4 Kinder am Stück, weil man dann im 30 Grad warmen Wasser anfängt zu frieren.

Parken

Die Parkplatzsituation rund um die KinderReha ist bescheiden.

Zum Be- und Entladen kann man sich unter das Vordach direkt am Eingang der KinderReha stellen. Anschließend muß man im umliegenden Wohngebiet parken. 

Dort sind meistens Bewohnerparkplätze, so daß die Anwohner mit Parkausweis "Lind-S. II" dort stehen können. Ohne Parkausweis kann man dort als Kurzzeit- oder Langzeitparker stehen gegen Gebühren (Parkscheinautomat).

Alternativ kann man das Parkhaus in der Kerpener Str, 91 benutzen oder den Parkplatz der Uniklinik in der Gleuler Straße 115.

Freitag, 30. Januar 2015

30. Januar 2015 -II.

10.20 Uhr bis 11.25 Galileo

Frau D. war erstaunt. Ein munterer Ole kam zur großen Therapieeinheit! Sie hatte fest mit einem völlig fertigen Kind nach dem Baden gerechnet.
Und weil ich so fit war, wurde Muttis Fitneß auch auf die Probe gestellt. Sie hat das erste Mal die Galileo-Übungen mit mir gemacht.
Das ist übrigens gar nicht so einfach, wenn man nur 2 Hände hat und damit 2 Füße, 2 Hände und einen Po positionieren muß. :-p

Um 11.15 Uhr bin ich dann doch noch zusammengebrochen und meiner Therapeutin unter den Händen weggeschlummert. Den Schlaf hab ich bis kurz nach 12 fortgesetzt.

Mutti hat währenddessen mein Mittagessen und Abendbrot zurechtgemacht: Hähnchenschnitzel, Kartoffeln, Broccoli und Champignonsoße, so daß ich vor der Nachmittagsrunde noch essen konnte.

Freitags gehen die Therapien maximal bis 15.30 Uhr. Dann ist Feierabend. Ich hatte noch zwei Runden Galileo bei Frau B. auf der To-do-Liste:

12.30 Uhr bis 12.55 Galileo

13.40 Uhr bis 14.55 Uhr Galileo

Fotos gibt's nicht. Die Mädels waren in einer Tour am Quatschen, da wurden die Bilder glatt vergessen.

Morgen werden wir uns nachmittags ein paar Sachen in Köln anschauen. Kann ja nicht angehen, das wir nach zwei Wochen nach Hause fahren und nichts von der Stadt gesehen haben...

30. Januar 2015

Beim Frühstück war ich recht quakig.

8.00 Uhr bis 8.25 Uhr Motomed

Zum Warmmachen würde ich auf dem Motomed Radgefahren. Frau D. hat vorrangig Beine gemacht und nur kurz Arme. Wobei ich bei Letzterem relativ gut mitgemacht habe und sogar ein wenig festgehalten habe.
Ich durfte sogar den Chefarzt kennenlernen. Der macht eigentlich immer am Ende der 2. Woche Visite, wollte aber nicht kommentarlos an uns vorbeigehen. Freundlicher und sympathischer Mann. Ein Nordlicht!
http://www.charite.de/zmk/kongress_fuer_web/CV_schoenau.pdf

8.40 Uhr bis 9.10 Uhr Bewegungsbad

Auf diesen Tagesordnungspunkt war Mutti super gespannt! Das allererste Mal im Bad und "schwimmen".
Und ich habe es super gemacht! Die kleinen Schwimmflügel bis 15kg reichten nicht. Aber die nächste Größe gab mir genug Auftrieb.



Ich hab sogar rausgefunden, mich vom Bauch auf den Rücken zu drehen und kein Wasser geschluckt, sondern es wieder ausgespuckt!




Ich werde Schwimmer! Onkel Micha kann jetzt endlich mal mit mir Planschen gehen im Babybecken. Wir freuen uns schon beide darauf! :-)

Donnerstag, 29. Januar 2015

29. Januar 2015 - II.

12.30 bis 13.35 Galileo

Ich hab Frau D. weiter angepupst. Sie meinte schon, ich könne das als Antrieb benutzen...
Zwei Minuten vor Schluß war ein dicker Klops in der Büx. Da wollte sie nicht mehr weitermachen mit mir. ;-)
 

14.40 Uhr bis 15.15 Uhr Motomed

Erst Füße (etwas über 2km).


Und dann Hände.


Die Therapeutin war lustig. Sie hat immer Hakuna Matata gesungen, aufgrund meines Sweatshirts mit Timon und Pumbaa.


Es gibt keine Probleme! Alles in bester Ordnung. Hakuna Matata!

29. Januar 2015

Nachts waren Mutti und ich 1,5 Stunden wach. Kein Wunder, wenn man so früh ins Bett geht.

8.20 Uhr bis 9.35 Uhr - Galileo

Turnen in der Turnhalle mit Frau B.



10.00 Uhr bis 11.00 Uhr Dexa/Muskelkraftmessung

Dauerte 10 Minuten, aber das weiß man vorher nicht.
Gewicht: 13 kg
Größe: 98,5 cm
Messung im Stand bei senkrechtem Tisch: 12 kg (das ist das Gewicht, das ich übernehme. Da ich mit dem Rücken angelehnt bin, übernehme ich mein eigenes Körpergewicht nicht voll)
Messung, wenn ich mich aus den Knien in den Stand drücke: 15 kg

Diese Messung wird bei jedem Aufenthalt gemacht. Diese Werte sind nun die Ausgangsbasis.

Und wenn man so aktiv ist, dann hat man ordentlich Kohldampf! Zwischenmahlzeit: Banane in der Schale gematscht ohne Teller. Geht gut und spart Geschirr. ;-)


11.00 Uhr bis 11.25 Uhr Galileo
Die arme Frau D., ich hab sie ordentlich angepupt.

Und zum Mittagessen gefüllte Zucchini mit Kartoffelbrei. Ich habe wieder eine Portion gegessen und Mutti hat ihre für abends eingetuppert. Nachschlag ist nur minimal möglich. Das wird alles genau berechnet und sonst reicht es nicht für alle. Ein bißchen Kartoffelbrei gabs noch obendrauf.

Mittwoch, 28. Januar 2015

28. Januar 2015

Test Test test
1-2-3
Test
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Huch?! Da sind Mutti und ich glatt eingeschlafen und schon war der Test veröffentlicht. ;-)

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8.50 Uhr bis 10.05 Uhr Galileo

Mutti überlegt schon, woran ich zuhause bei der Galileo-Übung stehen könnte. Haben wir irgendwas, was ca. 60-70cm hoch ist, wo ich mich so drauflegen kann?


 Mit Fototapete! Frau B. findet auch, das das Grün ordentlich aufpeppt.



 Dieses Stehen ist sooo anstrengend. Ich häng hinterher jedesmal total in den Seilen.



10.30 Uhr bis 10.55 Uhr Galileo

Bei dieser Galileo-Einheit hat Frau D. Zuschauer mitgebracht. Zwei südkoreanische Physiotherapie-Studenten haben sich angesehen, wie ich turne. Und die Sonne schaute zum Fenster hinein!
Nachdem wir schon dachten, es gibt in Köln keine Sonne, sind wir vorm Mittagessen mal um den Block spaziert. Hübsche Wohngegend. Nur an Parkplätze fehlt es.

28. Januar 2015 - II.

Zum Mittagessen gab es Spinat, Rührei und Kartoffelbrei. Ich hab fast die ganze Portion gegessen, so daß Mutti mir ihre für Abends eingetuppert hat. Wir machen das hier wie in Lübeck im Krankenhaus. Die Hälfte vom Mittagessen wird für abends weggestellt. :-)

13.00 Uhr bis 14.10 Uhr Physiotherapie und Arzt

Die Ärztin und Frau D. haben mich untersucht und besprochen, was man mit mir machen kann. Ziel wird weiterhin das Stehen sein. Witzigerweise fanden die Orthopäden in Lübeck mein Hüfte beim Röntgen 2013 ganz normal, während die Ärztin nun davon sprach, das ich auf der einen Seite eine Hüftdysplasie habe. Im Verlauf des nächsten halben Jahres soll ich unbedingt nochmal geröntgt werden zur Kontrolle.



14.50 Uhr bis 15.25 Uhr Laufband

Das Laufband ist ein Versuch. Es soll getestet werden, ob ich eine Idee davon habe, wie ein Laufmuster aussehen könnte?! Mit Orthesen ging im Prinzip nichts. Ohne Orthesen habe ich ab und an mal eine Bewegung mit dem rechten Bein gemacht. Links passierte von alleine nichts.


Und was auch nicht klappte, war das Festhalten an den Seiten. Auch ein Fesselversuch mit Klettverschlüssen brachte nichts. Rechts festgetüddelt, gab ich mich Links wieder befreit und umgekehrt.

15.50 Uhr bis 16.30 Uhr Trommeln

Mittwoch nachmittags kann man in der Turnhalle trommeln. Es sind ganz viele verschiedene Trommeln im Kreis aufgebaut und jedes Kind stellt sich vor und trommelt dazu. Dann wird gemeinsam getrommelt. Das ist schön laut!

Todmüde!


Dienstag, 27. Januar 2015

27. Januar 2015 - V.

In der Pause habe ich tief und fest geschlafen.5 Minuten vor der letzten Runde für heute wurde ich wach.

14.20 Uhr bis 14.45 Uhr - Galileo

Lieblingsübung:






Meine Haupttherapeuten sind übrigens übereingekommen, das ich ziemlich sicher keinen Kipptisch mit nach Hause bekomme, sondern ein Standgerät.
Mutti ist begeistert. Das Standgerät wiegt 30 Kilo und wird locker ins Auto gepackt. Das spart Geld (für die Spedition) und Platz in der Wohnung.

Die Kipptische gibt es in klein und in groß.

Maße kleiner Kipptisch:
Länge: 1,90m
Breite: 0,70m
Höhe/waagerecht: 0,90m
Höhe/senkrecht: 1,60m
Gewicht ohne Galileo: 103 kg

Maße großer Kipptisch:
Länge: 2,20m
Breite: 0,70m
Höhe/waagerecht: 0,90m
Höhe/senkrecht: 2,06m
Gewicht ohne Galileo: 111 kg

Da wäre die Wackelplatte alleine schon eine große Erleichterung!!! Wie kommt es zu dieser Entscheidung?
Ganz einfach: Für mich ist es ziemlich "sinnlos", angeschnallt auf einer Liege zu stehen und nach vorne "ins Freie" zu gucken. Auf dem Kipptisch kann man meine Überstreckung in den Knien zwar besser handhaben, aber sobald man die nicht korrigiert, kommt sie eh wieder. Den Therapeutinnen erscheint es sinnvoller, wenn ich auf dem Standgerät stehe und mich vorne an etwas Festhalten kann. Tisch? Stuhl? Hocker? Das ist etwas, was für mich praktisch ist und was ich auch anwenden kann. Letztlich geht es bei mir nicht darum, in der B-Note eine 6.0 zu bekommen, sondern überhaupt in der A-Note was zu erreichen. Wenn ich überhaupt stehe, dann ist das super. Auch wenn es überstreckt ist. Wenn ich überhaupt laufen würde, wäre das eine Sensation. Da spielt es keine Rolle, ob ich schlurfe oder wie ein Storch im Salat rum stakse. Bei mir geht es um pflegerische Erleichterung, nicht um Schönheitspreise auf dem Catwalk.

27. Januar 2015 - IV.

Mutti hätte mich glatt wieder über Mittag schlafen lassen, aber kaum wieder aufm Zimmer war ich wach und wollte zum Mittagessen.
Gut gegessen hab ich. Aber bei der körperlichen Ertüchtigung kein Wunder!

12.50 Uhr bis 13.50 Uhr - Galileo

In diesem Therapiezimmer gibt es zwei Galileo- Geräte. Einen Kipptisch (heute Morgen benutzt) und ein Standgerät.


Frau B. überlegt (zusammen mit Kollegin D.), ob ein Kipptisch für mich notwendig ist oder ob es auch ein Standgerät tut.

Eines ist schon klar:
Meine Lieblingsübung ist das Sitzen im Schneidersitz auf dem Galileo. Da lach ich total bei.
Dazu ist die Übung auch noch effektiv, weil ich dadurch im Rumpf stabil werde. So muß das sein: wie ein Ü-Ei: Spiel, Spaß und was zum Naschen... ;-)



Nach dem Galileo ging es wieder in den Crocodile. Ich bin ein ordentliches Stück Flur "gelaufen". Und pünktlich zum Ende der großen Therapieeinheit der Therapeutin schlafend in die Arme gefallen.

27. Januar 2015 - III.

10.40 Uhr bis 11.15 Uhr freie Physiotherapie

Cool. Frau D hat den gelben Crocodile von gestern geholt und ich mußte darin stehen. Die ganze Zeit. Nur stehen. Dazu hat sie mich leicht vorwärts gebracht, so daß ich eine Idee von meinen Beinen bekomme, wozu die eigentlich da sind.


Die Unterarmstützen sind super. Da kann ich gar nicht anders, als vorne mit der Hand am Knauf festzuhalten. Und irgendwo Festhalten ist ja nicht gerade etwas, was ich mag. Im Gegenteil.
Am Ende der Zeit war ich "stehend k.o."!
Aber wenn man mal bedenkt, das ich bis gestern noch nie in der Form stand. Sensationell.

27. Januar 2015 - II.

9.45 Uhr bis 10.20 Uhr - Motomed

Ich war langsamer unterwegs als gestern und hab nur 2km treten lassen.




Und dann passierte das Unglaubliche: Ich bin mit der Hose in die Fahrradkette gekommen. Spaß! Natürlich hat das Gerät keine Kette. Dafür hat sich das Hosenbein in dem System verfangen und wurde da richtig schön reingezogen. So etwas gab es auch noch nicht! Ist aber nur halb so wild. Da ich ja durch das Galileo tierisch wachsen werde, wird die Büx erstmal zur modischen 7/8- Hose, bevor Oma sie im Sommer zur kurzen Hose umnäht.

27. Januar 2015

Wahnsinn! Von halb neun abends bis sieben Uhr geschlafen und nur einmal zwischendurch um 5.00 Uhr wach und sofort wieder eingeschlafen, als Mutti mich in den Würgegriff genommen hat. Dann können die Therapien ja kommen.

 8.50 Uhr bis 9.15 Uhr Galileo

Der Tag startete mit einer kurzen Galileo- Einheit:
Auch, wenn ich nicht so begeistert gucke: Galileo gefällt mir gut.




Montag, 26. Januar 2015

26. Januar 2015 - IV.

15.10 Uhr bis 16.25 Uhr Galileo

Meine zweite Haupttherapeutin - ich nenne sie mal D. - war vorgewarnt. Ole ist müde, fertig, das wird nix mit ihm...

So kann frau sich irren!
Die Übung im Schneidersitz fand ich großartig. 

Genau mein Ding. 
Der Rest der Übungen klappte auch gut. Ich habe geübt, wie man vom Sitzen auf einem Stuhl mit dem Hintern hochkommt und steht. Allerfeinst.

Danach hab ich den ganzen Teller Mittagessen aufgefuttert und 2/3 Schokopudding mit Sahne hinterher. Fertig. Satt.
Direkt nach dem Einschlafen dachte Mutti schon, jetzt kommt ihr alles wieder entgegengehustet. Aber Gott sei Dank hab ich mich wohl nur verschluckt. 20.15 Uhr war dann endgültiger Zapfenstreich.

26. Januar 2015 - III.

12.40 Uhr bis 13.55 Uhr GMFM
 (Gross Motor Funktion Test - standardisierte Testung der grobmotorischen Fähigkeiten)

Oh, das war schwierig: kein Mittag, todmüde und dann eine große Therapieeinheit bei B. ... Galileo und Test, soweit möglich.


Und nach dem Knien mit den Händen in den Stütz.



Das Schlimmste war die Idee mit dem Crocodile. Ich war so müde und fertig...